|
|
|
|||
|
|
Lebenslauf
|
|
|
|
|
|
|
Wieland Satter studierte zunächst Schulmusik mit den Hauptfächern Querflöte und Chordirigieren an der Hochschule für Musik in Frankfurt. Nach dem ersten Staatsexamen folgte ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar bei Mario Hoff. Weiter Lehrer waren Karl-Heinz Jarius (Frankfurt), Sebastian Vittucci (Wien) und Josef Loibl (München). Meisterkurse besuchte er bei Hans Hotter, Siegfried Lorenz, Norman Shetler, Walter Berry, Cornelius Reid u.a. Opernengagements führten ihn an die Theater Passau, Kassel, Hof, Kaiserslautern, nach Moskau, Lyon, Bolzano, Piacenza, Modena, Ferrara, zu den Bregenzer Festspiele und ans Staatstheater Nürnberg. In seinem Repertoire befinden sich sowohl dramatische Partien wie Phillip II, Escamillo, Kaspar, Mephisto, Pizarro, Orest, Klingsor, als auch Charakterrollen wie Leporello, Figaro, Dulcamara, Bartolo u.a. Eine besondere Liebe verbindet ihn mit dem russischen Repertoire. Dort sang er die Titelrollen in "Ruslan i Ludmilla" und "Mazepa" und wird 2012 den "Boris Godunow" hinzufügen. Neben der Oper nimmt der Konzertgesang eine wichtige Rolle in seinem künstlerischen Schaffen ein. Er singt neben den großen Liederzyklen (Winterreise, Schwanengesang, Dichterliebe) und den wichtigen Oratorienpartien (Mozart/Verdi Requiem, Beethoven Missa Solemnis, 9. Sinfonie, Elias, Paulus, ) auch immer wieder Bach (Weihnachtsoratorium, Matthäus-Passion, Johannes-Passion, H-moll Messe) bis hin zu "Alter Musik" mit aufführungspraktisch ambitionierten Ensembles. Wieland Satter war Stipendiat des Franz-Schubert-Institutes Baden bei Wien, Finalist beim Hilde-Zadek-Gesangswettbewerb, sowie Preisträger beim Internatonalen Gottlob-Frick-Gesangswettbewerb. |
|
|
|
|
|
Haftungshinweis:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle
|
|
|